Morgenbriefing bis 8:30 Uhr
Drei bis fünf deduplizierte Ereigniscluster, neue Akteure und relevante Veränderungen – in fünf Minuten erfassbar.
Blickwinkel verdichtet die Online-Berichterstattung zu einem human-geprüften Debattenbriefing: neue Ereignisse, Perspektiven, Akteure und Kommunikationsrisiken – werktäglich entscheidungsfertig.
Klassische Monitoring-Werkzeuge finden Beiträge. Senior-Berater müssen trotzdem lesen, Dubletten erkennen, Entwicklungen einordnen und daraus ein Kunden-Update bauen.
Der Debattenradar übernimmt genau diesen Arbeitsschritt. Er ersetzt kein vollständiges Print-, TV- oder Social-Monitoring – er macht aus der Online-Nachrichtenlage eine belastbare Arbeitsgrundlage.
Drei bis fünf deduplizierte Ereigniscluster, neue Akteure und relevante Veränderungen – in fünf Minuten erfassbar.
Ein kompaktes Sonder-Update, wenn ein neuer Akteur, eine Entscheidung oder ein deutlicher Framing-Wechsel entsteht.
Dominante Narrative, offene Konfliktlinien und Beobachtungspunkte für die kommende Woche – auf Wunsch neutral gebrandet.
Thema, Akteure, Ausschlüsse und Empfänger festlegen.
Blickwinkel richtet das Debattenfeld ein und prüft die Quellenlage.
Bis 8:30 Uhr als E-Mail und weiterleitbare Fassung.
Risikoumkehr: Nach dem dritten Briefing können Sie bis 12 Uhr ohne Begründung abbrechen und erhalten den Pilotpreis vollständig zurück. Bei Fortsetzung werden die 690 € auf den ersten Monat angerechnet.
Danach auf Wunsch 1.490 € netto pro Monat und Debattenfeld, monatlich kündbar. Der Pilot endet automatisch – keine stillschweigende Verlängerung.
Wir prüfen die Passung und melden uns innerhalb eines Werktags. Noch keine Zahlung, kein Vertrag.
Der Debattenradar ersetzt Ihren Clipping-Dienst nicht. Er übernimmt den Schritt danach: Treffer bündeln, Veränderungen erkennen und ein kurzes, weiterleitbares Briefing erstellen.
Nein. Der Pilot konzentriert sich bewusst auf deutschsprachige Online-Nachrichten und öffentlich erreichbare relevante Quellen. Diese klare Abgrenzung wird im Kick-off festgehalten.
Wesentliche Aussagen werden mit Originalquellen belegt. Im Pilot wird jedes Briefing menschlich geprüft; berichtete Tatsachen und redaktionelle Einschätzungen werden getrennt.
Nein. Für den Start genügen das öffentlich zu beobachtende Thema, relevante Akteure und Ausschlussbegriffe. Vertrauliche Kampagnenunterlagen sind nicht erforderlich.